Kategorie: Werkstatt

  • Neue Leuchtplatte, neue Probleme

    Neue Leuchtplatte, neue Probleme

    In der Werkstatt hängen inzwischen mehr als zwanzig Farbfolien an einer Leiste über dem Arbeitstisch. Jede ist mit Datum und Belichtungswerten beschriftet, damit sich gelungene Aufnahmen wiederholen lassen.

    Wer das selbst ausprobieren möchte, braucht kein teures Material. Transparente Folien aus dem Bastelbedarf und eine Taschenlampe genügen für erste Versuche am Küchentisch.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 150 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 150, Langzeitbelichtung

    Ein Blick ins Detail

    Am Ende jedes Arbeitstags sichern wir die Rohdaten doppelt: auf ein Netzlaufwerk im Atelier und in ein Rechenzentrum außer Haus. Ein verlorener Tag Arbeit tut mehr weh als jede Speicherrechnung.

    Besonders bewährt hat sich ein kleiner Motor, der die Folie gleichmäßig verschiebt. Damit werden die Verläufe reproduzierbar und wir können gezielt nur einen Parameter verändern.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 151 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 151, Langzeitbelichtung

    Nicht jeder Versuch gelingt. Von einer Serie mit vierzig Aufnahmen behalten wir im Schnitt fünf oder sechs, der Rest ist zu flau, zu bunt oder schlicht verwackelt.

    Unser Fazit

    Für die Serie haben wir bewusst auf Nachbearbeitung verzichtet. Was auf den Bildern zu sehen ist, kam so aus der Kamera: das Rauschen, die leichten Farbsäume an den Übergängen und die ungleichmäßige Helligkeit.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 152 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 152, Langzeitbelichtung

    Die Ausstellung zeigt achtzehn großformatige Drucke auf mattem Baryt-Papier. Gehängt sind sie in einer Reihe auf Augenhöhe, damit die Farbverläufe von Bild zu Bild ineinander übergehen.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 153 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 153, Langzeitbelichtung
  • Beschriften, damit es wiederholbar bleibt

    Beschriften, damit es wiederholbar bleibt

    Nicht jeder Versuch gelingt. Von einer Serie mit vierzig Aufnahmen behalten wir im Schnitt fünf oder sechs, der Rest ist zu flau, zu bunt oder schlicht verwackelt.

    Wer das selbst ausprobieren möchte, braucht kein teures Material. Transparente Folien aus dem Bastelbedarf und eine Taschenlampe genügen für erste Versuche am Küchentisch.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 130 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 130, Langzeitbelichtung

    Erste Ergebnisse

    In der Werkstatt hängen inzwischen mehr als zwanzig Farbfolien an einer Leiste über dem Arbeitstisch. Jede ist mit Datum und Belichtungswerten beschriftet, damit sich gelungene Aufnahmen wiederholen lassen.

    Besonders bewährt hat sich ein kleiner Motor, der die Folie gleichmäßig verschiebt. Damit werden die Verläufe reproduzierbar und wir können gezielt nur einen Parameter verändern.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 131 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 131, Langzeitbelichtung

    Am Ende jedes Arbeitstags sichern wir die Rohdaten doppelt: auf ein Netzlaufwerk im Atelier und in ein Rechenzentrum außer Haus. Ein verlorener Tag Arbeit tut mehr weh als jede Speicherrechnung.

    Was wir beobachtet haben

    Unterwegs fehlt die Leuchtplatte, also nutzen wir, was da ist: Schaufenster bei Nacht, Ampeln im Regen, die Lichter einer Seilbahn kurz nach Sonnenuntergang.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 132 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 132, Langzeitbelichtung

    Ein Teil der Arbeiten geht im Anschluss an eine Galerie in Bozen, ein anderer bleibt im Atelier und wird für die nächste Serie als Vorlage verwendet.

  • Reflexionen jagen mit schwarzem Karton

    Reflexionen jagen mit schwarzem Karton

    Besonders bewährt hat sich ein kleiner Motor, der die Folie gleichmäßig verschiebt. Damit werden die Verläufe reproduzierbar und wir können gezielt nur einen Parameter verändern.

    Der Aufbau ist einfach: eine Leuchtplatte, zwei Klemmen, eine Folie und viel Geduld. Die meiste Zeit verbringen wir damit, Reflexionen zu finden und mit schwarzem Karton abzuschirmen.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 110 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 110, Langzeitbelichtung

    Erste Ergebnisse

    Wer das selbst ausprobieren möchte, braucht kein teures Material. Transparente Folien aus dem Bastelbedarf und eine Taschenlampe genügen für erste Versuche am Küchentisch.

    In der Werkstatt hängen inzwischen mehr als zwanzig Farbfolien an einer Leiste über dem Arbeitstisch. Jede ist mit Datum und Belichtungswerten beschriftet, damit sich gelungene Aufnahmen wiederholen lassen.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 111 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 111, Langzeitbelichtung

    Nicht jeder Versuch gelingt. Von einer Serie mit vierzig Aufnahmen behalten wir im Schnitt fünf oder sechs, der Rest ist zu flau, zu bunt oder schlicht verwackelt.

    Der Aufbau

    Die Hängung haben wir zweimal umgestellt. In der ersten Fassung lagen die warmen Bilder alle auf einer Seite, und der Raum wirkte dadurch schief, fast als würde er kippen.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 112 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 112, Langzeitbelichtung

    Für die Farbkontrolle nutzen wir einen kalibrierten Monitor und eine Graukarte, die bei jeder Serie am Anfang mitfotografiert wird. So lassen sich Abweichungen später zuverlässig nachvollziehen.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 113 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 113, Langzeitbelichtung
  • Sicherung zuerst: unser Ablauf am Abend

    Sicherung zuerst: unser Ablauf am Abend

    Am Ende jedes Arbeitstags sichern wir die Rohdaten doppelt: auf ein Netzlaufwerk im Atelier und in ein Rechenzentrum außer Haus. Ein verlorener Tag Arbeit tut mehr weh als jede Speicherrechnung.

    Nicht jeder Versuch gelingt. Von einer Serie mit vierzig Aufnahmen behalten wir im Schnitt fünf oder sechs, der Rest ist zu flau, zu bunt oder schlicht verwackelt.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 90 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 90, Langzeitbelichtung

    Der Aufbau

    Wer das selbst ausprobieren möchte, braucht kein teures Material. Transparente Folien aus dem Bastelbedarf und eine Taschenlampe genügen für erste Versuche am Küchentisch.

    Besonders bewährt hat sich ein kleiner Motor, der die Folie gleichmäßig verschiebt. Damit werden die Verläufe reproduzierbar und wir können gezielt nur einen Parameter verändern.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 91 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 91, Langzeitbelichtung

    In der Werkstatt hängen inzwischen mehr als zwanzig Farbfolien an einer Leiste über dem Arbeitstisch. Jede ist mit Datum und Belichtungswerten beschriftet, damit sich gelungene Aufnahmen wiederholen lassen.

    Was wir beobachtet haben

    Zurück im Atelier haben wir die Bilder nach Farben sortiert, nicht nach Orten. Erst dabei fiel auf, wie ähnlich sich ein Nachtmarkt und ein Sonnenaufgang am See sein können.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 92 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 92, Langzeitbelichtung

    Auffällig ist, wie stark das Grün die anderen Töne zurückdrängt. Schon ein kleiner Anteil reicht, damit das Auge die ganze Fläche als kühl wahrnimmt, obwohl die Messung im Mittel einen warmen Weißpunkt zeigt.

  • Farbstudien am Küchentisch

    Farbstudien am Küchentisch

    Wer das selbst ausprobieren möchte, braucht kein teures Material. Transparente Folien aus dem Bastelbedarf und eine Taschenlampe genügen für erste Versuche am Küchentisch.

    Der Aufbau ist einfach: eine Leuchtplatte, zwei Klemmen, eine Folie und viel Geduld. Die meiste Zeit verbringen wir damit, Reflexionen zu finden und mit schwarzem Karton abzuschirmen.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 70 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 70, Langzeitbelichtung

    Probleme unterwegs

    In der Werkstatt hängen inzwischen mehr als zwanzig Farbfolien an einer Leiste über dem Arbeitstisch. Jede ist mit Datum und Belichtungswerten beschriftet, damit sich gelungene Aufnahmen wiederholen lassen.

    Am Ende jedes Arbeitstags sichern wir die Rohdaten doppelt: auf ein Netzlaufwerk im Atelier und in ein Rechenzentrum außer Haus. Ein verlorener Tag Arbeit tut mehr weh als jede Speicherrechnung.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 71 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 71, Langzeitbelichtung

    Besonders bewährt hat sich ein kleiner Motor, der die Folie gleichmäßig verschiebt. Damit werden die Verläufe reproduzierbar und wir können gezielt nur einen Parameter verändern.

    Wie es weitergeht

    Für die Serie haben wir bewusst auf Nachbearbeitung verzichtet. Was auf den Bildern zu sehen ist, kam so aus der Kamera: das Rauschen, die leichten Farbsäume an den Übergängen und die ungleichmäßige Helligkeit.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 72 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 72, Langzeitbelichtung

    Auffällig ist, wie stark das Grün die anderen Töne zurückdrängt. Schon ein kleiner Anteil reicht, damit das Auge die ganze Fläche als kühl wahrnimmt, obwohl die Messung im Mittel einen warmen Weißpunkt zeigt.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 73 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 73, Langzeitbelichtung
  • Von vierzig Aufnahmen bleiben fünf

    Von vierzig Aufnahmen bleiben fünf

    In der Werkstatt hängen inzwischen mehr als zwanzig Farbfolien an einer Leiste über dem Arbeitstisch. Jede ist mit Datum und Belichtungswerten beschriftet, damit sich gelungene Aufnahmen wiederholen lassen.

    Der Aufbau ist einfach: eine Leuchtplatte, zwei Klemmen, eine Folie und viel Geduld. Die meiste Zeit verbringen wir damit, Reflexionen zu finden und mit schwarzem Karton abzuschirmen.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 50 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 50, Langzeitbelichtung

    Unser Fazit

    Besonders bewährt hat sich ein kleiner Motor, der die Folie gleichmäßig verschiebt. Damit werden die Verläufe reproduzierbar und wir können gezielt nur einen Parameter verändern.

    Wer das selbst ausprobieren möchte, braucht kein teures Material. Transparente Folien aus dem Bastelbedarf und eine Taschenlampe genügen für erste Versuche am Küchentisch.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 51 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 51, Langzeitbelichtung

    Nicht jeder Versuch gelingt. Von einer Serie mit vierzig Aufnahmen behalten wir im Schnitt fünf oder sechs, der Rest ist zu flau, zu bunt oder schlicht verwackelt.

    Erste Ergebnisse

    Auffällig ist, wie stark das Grün die anderen Töne zurückdrängt. Schon ein kleiner Anteil reicht, damit das Auge die ganze Fläche als kühl wahrnimmt, obwohl die Messung im Mittel einen warmen Weißpunkt zeigt.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 52 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 52, Langzeitbelichtung

    Ein Graufilter mit sechs Blendenstufen erlaubt auch bei Tageslicht Belichtungszeiten von mehreren Sekunden. Wichtig ist, den Sucher abzudecken, sonst fällt Streulicht auf den Sensor und hellt die Schatten auf.

  • Ein kleiner Motor für reproduzierbare Verläufe

    Ein kleiner Motor für reproduzierbare Verläufe

    Der Aufbau ist einfach: eine Leuchtplatte, zwei Klemmen, eine Folie und viel Geduld. Die meiste Zeit verbringen wir damit, Reflexionen zu finden und mit schwarzem Karton abzuschirmen.

    Wer das selbst ausprobieren möchte, braucht kein teures Material. Transparente Folien aus dem Bastelbedarf und eine Taschenlampe genügen für erste Versuche am Küchentisch.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 30 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 30, Langzeitbelichtung

    Probleme unterwegs

    Besonders bewährt hat sich ein kleiner Motor, der die Folie gleichmäßig verschiebt. Damit werden die Verläufe reproduzierbar und wir können gezielt nur einen Parameter verändern.

    In der Werkstatt hängen inzwischen mehr als zwanzig Farbfolien an einer Leiste über dem Arbeitstisch. Jede ist mit Datum und Belichtungswerten beschriftet, damit sich gelungene Aufnahmen wiederholen lassen.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 31 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 31, Langzeitbelichtung

    Am Ende jedes Arbeitstags sichern wir die Rohdaten doppelt: auf ein Netzlaufwerk im Atelier und in ein Rechenzentrum außer Haus. Ein verlorener Tag Arbeit tut mehr weh als jede Speicherrechnung.

    Was wir beobachtet haben

    Gearbeitet haben wir mit einer spiegellosen Vollformatkamera und einem lichtstarken 50-mm-Objektiv. Entscheidend war weniger die Kamera als ein stabiles Stativ mit sauber laufendem Panoramakopf.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 32 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 32, Langzeitbelichtung

    Für die Reise hatten wir nur ein Objektiv dabei. Das zwingt zu Entscheidungen, und rückblickend waren gerade die Einschränkungen gut für die Serie.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 33 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 33, Langzeitbelichtung
  • Zwanzig Folien und ein Arbeitstisch

    Zwanzig Folien und ein Arbeitstisch

    Nicht jeder Versuch gelingt. Von einer Serie mit vierzig Aufnahmen behalten wir im Schnitt fünf oder sechs, der Rest ist zu flau, zu bunt oder schlicht verwackelt.

    Wer das selbst ausprobieren möchte, braucht kein teures Material. Transparente Folien aus dem Bastelbedarf und eine Taschenlampe genügen für erste Versuche am Küchentisch.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 10 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 10, Langzeitbelichtung

    Ein Blick ins Detail

    In der Werkstatt hängen inzwischen mehr als zwanzig Farbfolien an einer Leiste über dem Arbeitstisch. Jede ist mit Datum und Belichtungswerten beschriftet, damit sich gelungene Aufnahmen wiederholen lassen.

    Besonders bewährt hat sich ein kleiner Motor, der die Folie gleichmäßig verschiebt. Damit werden die Verläufe reproduzierbar und wir können gezielt nur einen Parameter verändern.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 11 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 11, Langzeitbelichtung

    Der Aufbau ist einfach: eine Leuchtplatte, zwei Klemmen, eine Folie und viel Geduld. Die meiste Zeit verbringen wir damit, Reflexionen zu finden und mit schwarzem Karton abzuschirmen.

    Der Aufbau

    Im Gebirge ändert sich das Licht schneller, als man die Kamera einstellen kann. Wir haben deshalb mit fester Belichtung gearbeitet und lieber eine Aufnahme mehr gemacht.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 12 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 12, Langzeitbelichtung

    Die Rohdaten speichern wir mit 14 Bit Farbtiefe. Beim Umwandeln in JPEG geht davon viel verloren, aber für die Ausgabe im Web reicht eine Qualität von 85 bis 90 Prozent vollkommen aus.